Anfangs schrecken viele bei dem Gedanken mit Wolle zu wickeln zurück. Auch ich selbst dachte noch vor 3 Jahren, dass es super viel Arbeit macht und sowieso total altmodisch ist.

Als ich mich dann aber endlich mal rangetraut habe, merkte ich erst wie super Wolle ist! Sie besitzt von Natur aus so tolle Eigenschaften.

Wolle…

  • ist selbstreinigend und neutralisiert Gerüche
  • ist temperaturausgleichend
  • kann bis zu 30% ihres Eigengewichtes an Feuchtigkeit aufnehmen 
  • ist antibakteriell und antifungal
  • wird gefettet dicht
  • lässt die Babyhaut atmen

Auch das Waschen und Fetten ist keinesfalls ein Hexenwerk. Gerade weil Wollwindeln auch nicht so oft gewaschen werden müssen, ist es kein großer Aufwand.

Anders als PUL Überhosen müssen Wollwindelüberhosen nicht so oft gewaschen werden. Es reicht, sie nach dem Tragen für ein paar Stunden auszulüften und schon kann sie wieder  verwendet werden. Erst wenn die Windel nach langem Tragen irgendwann undicht wird oder starke Verschmutzungen zurück bleiben, muss sie gewaschen und anschließend neu gefettet werden.

Bei kleinen Verunreinigungen bieten sich sogenannte Wollwaschseifen wie z.B. die von Glückswindel an. Die Flecken können direkt mit dem Seifenstück gereinigt werden. Das Lanolin darin sorgt dafür, dass die Windel rückgefettet wird. So spart man sich das waschen und anschließende fetten in separaten Schritten.

Mehr zur Glückswindelseife gibt es bald hier bei Ankerpuenktchen.